Therapien - Naturheilpraxis Heilpraktikerin Gabriele Hampel, Möhnesee

Kinesiologische Taping-Therapie

Die kinesiologische Tape Methode wurde bereits in den 70er Jahren vom japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase entwickelt. Sein Ziel war es, durch Verband anlegen in entsprechender Anlagetechnik, körpereigene Regulationsprozesse einzuleiten.

Das Verbandmaterial (ca. 5 cm breite elastische, selbstklebender, atmungsaktive Baumwoll-Tapebänder) wird unter Zug direkt auf die Haut geklebt. Es übermittelt positive sensorische Informationen an unseren Körper, steigert den Lymphfluss und wirkt ausgleichend auf den Muskeltonus. Die Anlagetechniken wurden nach kinesiologischen Testungen entwickelt und waren damit auch verantwortlich für den Namen des Materials und der Therapie.

Die ganzheitliche Betrachtungsweise des menschlichen Körpers, mit seinen vielfältigen Vernetzungen über Strukturen wie z. B. der Haut, den Faszien, den Muskeln, den Meridianen etc. bilden die therapeutische Grundlage der kinesiologischen Tape Therapie.

Ziel der Therapie ist es, nicht Bewegungen einzuschränken, sondern die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur zu ermöglichen, um somit endogene Steuerungs- und Regulationsprozesse zu aktivieren.

Die wissenschaftliche Studienlage zu der Kinesiologischen Taping-Therapie ist noch nicht ausreichend um von der Schulmedizin als anerkannt zu gelten.