Therapien - Naturheilpraxis Heilpraktikerin Gabriele Hampel, Möhnesee

Kräuter und Tee's nach chineschischer Tradition

In der Geschichte der TCM gibt es einerseits die ausgefeilte Theorie (z. B. Yin und Yang oder die 5 Wandlungsphasen) und andererseits die tägliche praktiksche Anwendung.

Dabei hat man sehr genau die Wirkweisen beobachtet und konnte so eine große Menge von Erfahrungen sammeln, die in speziellen Büchern zusammengefaßt wurden.

In der praktischen Therapie von Erkrankungen wird nun die Qualität der Pflanzen nach energetischen Gesichtspunkten unterschieden: so gibt es z. B. Pflanzen kalter Qualität und Pflanzen warmer Qualität, die dann auch ganz unterschiedlich je nach therapeutischen Ansatz verordnet werden.

Z. B. wird für ein "mangelndes Nieren Yang" eine ganze Gruppe von Krankheitssymptomen beschrieben. Therapeutisch wird dann dafür eine Kombination von Kräuter verabreicht, welche die Yang-Nierenschwäche ausgleichen soll.

 

 

Mykotherapie (Pilztherapie)

Pilze sind seit Jahrhunderten in der Volksheilkunde auch in Europa bekannt. Jedoch hat man sich in Europa nie sehr intensiv mit Pilzen beschäftigt. In Asien jedoch, vor allem in China, gelten viele Großpilze schon seit Jahrhunderten bewährte Wirkweisen. Ziel der traditionell chinesischen Heilkunde ist dabei die Unterstützung und Förderung der positiven Faktoren des Patienten und die Stärkung seiner körpereigenen Abwehrkräfte.

Pilze wirken über sekundäre Inhaltsstoffe welche im Pilz vorhanden sind. Es sind Wirkstoffgemische welche die Wirkung ausmachen. Die Pilze haben sehr breite Wirkungen und finden ihre Anwendung in der  Regulierung des Immunsystems, Entzündungshemmung, Blutzuckersenkung und viele weitere.