Therapien - Naturheilpraxis Heilpraktikerin Gabriele Hampel, Möhnesee

koreanische Handakupunktur

Prof. Tae-Woo Yoo ist der Gründer der koreanischen Handakupunktur. Die unerwünschten Nebeneffekte und Risiken der Körperakupunktur haben ihn dazu bewogen, an einer sanfteren Behandlungsmethode zu arbeiten. Nach langjähriger Entwicklung ist es ihm 1971 gelungen, sämtliche Akupunkturpunkte und Meridiane des menschlichen Körpers in der Hand zu lokalisieren. Seitdem hat diese Behandlungsmethode weltweit große Beliebtheit erlangt, da die Handakupunktur zahlreiche Vorteile bietet: alle Medridian und Akupunkturpunkte der Körperakupunktur sind über die Hand ist leicht zugänglich und behandelbar. Die sehr kleinen Akupunkturnadeln dringen nur 1-2 mm tief in die Haut ein.  Dennoch sind mehrere Behandlungstechniken möglich, wie z. B. Handmassage, Handakupressur, Magnetplättchen, Moxa oder Elektroakupressurgerät. Je nach Ausgangslage der Patienten finden unterschiedliche Techniken ihren Einsatz. Nur mit einer gewissen "Grund-Körperengergie" kann die Akupunktur Yin und Yang regulieren. Je energieärmer ein Mensch ist, oder je länger ein Krankheitszustand besteht, desto langsamer reagiert der Körper über Nerven und Organe auf die Akupunkturbehandlungen. Hier gilt es zunächst, das Energiepotenzial z. B. mit Moxabehandlungen (punktgenaue Erhitzung des Akupunkturpunktes mittels Moxakraut) anzuheben, damit die nachfolgenden Behandlungen wirkungsvoller durchgeführt werden können.